Kapitel 3
Beteiligte und Zielgruppen
3.1
Mitgliederorientierung – die Reichweite der Gemeinde erkunden und verbessern
1.
Der Begriff Mitgliedschaft
2.
Mitgliederorientierung – ein Prozess
3.
Mitgliederorientierung – eine Auszeit im Alltag der Kirchengemeinde
4.
Mitgliederorientierung – verschiedene Techniken
4.1.
Ankommen
4.2.
Ansprechen
4.3.
Ankündigen
4.4.
Anteilnahme
5.
Mitgliederorientierung – ein Selbstverständnis
3.2
Ehrenamtliche als Zeitspender gewinnen
1.
Das Ehrenamt – bürgerschaftliches Engagement
2.
Engagiert und Engagierte
3.
Wie gewinnt man Ehrenamtliche?
3.1.
Leitsätze
3.2.
Standards
3.3.
Teilhabe ermöglichen
4.
Wo gewinnt man Ehrenamtliche?
4.1.
In der Einrichtung
4.2.
Durch Öffentlichkeitsarbeit
4.3.
Zusammenarbeit mit Freiwilligenbörsen
4.4.
Zusammenarbeit mit Firmen
¦
Fazit
Anhang:
Checkliste: Ehrenamtliche Arbeit
3.3
Fundraisingmärkte
3.3.1
Spenden ist Privatsache – Förderung durch Privatpersonen
1.
Daten und Fakten
2.
Herangehensweise
3.
Typologie der privaten Spender
3.3.2
Förderung durch Unternehmen
1.
Voraussetzungen seitens der Organisation
2.
Aus welchen Motiven engagieren sich Unternehmen?
3.
Welche Motive sprechen für die Förderung durch Unternehmen?
4.
Interne Vorbereitung
5.
Was ist bei der Kommunikation mit Unternehmen zu beachten?
6.
Möglichkeiten der Unterstützung
6.1.
Geldspenden
6.2.
Weihnachtsspenden, Spenden statt Geschenke
6.3.
Werbeflächen für die Organisation zur Verfügung stellen („Platzspenden“)
6.4.
Unterstützung durch Mitarbeiter
6.5.
Entwicklung gemeinsamer Projekte
6.6.
Sachspenden
¦
Fazit
3.3.3
Förderung durch Stiftungen
1.
Fördernde und operative Stiftungen
2.
Regionale Stiftungen
3.
Überregionale Stiftungen
4.
Definieren Sie Ihr Projekt
5.
Der erste Kontakt
6.
Antragsverfahren
7.
Vergabeturnus
8.
Formen und Fristen
9.
In Verbindung bleiben
Anhang:
Checkliste: Förderantrag an eine Stiftung
1.
Strategische Bedeutung für das Fundraising
2.
Der Begriff „öffentliche Fördermittel“
3.
Förderebenen
3.1.
Fördermittel verschiedener Verwaltungsebenen
3.2.
Fördermittel über Schnittstellen zwischen kirchlicher und öffentlicher Verwaltung
4.
Beziehungen zur politischen und zur Verwaltungsebene aufbauen
4.1.
Kommunale Gebietskörperschaften
4.2.
Landes- und Bundesverwaltungen
5.
Rechtliche Grundlagen
5.1.
Zuwendungsformen
5.2.
Zuwendungsarten
5.3.
Projektförderung
5.4.
Institutionelle Förderung
5.5.
Finanzierungsarten
5.6.
Zuwendungsbescheid
6.
Häufige Fehler im Zusammenhang mit öffentlichen Fördermitteln
6.1.
Verstoß gegen das Verbot des vorzeitigen Maßnahmebeginns
6.2.
Verstoß gegen das Gebot der alsbaldigen Verwendung
7.
EU-Fördermittel
7.1.
Durch die EU zentral verwaltete Förderprogramme
7.2.
Auf nationaler oder regionaler Ebene verwaltete EU-Programme
3.3.5
Kirchliche Förderung
1.
Suchen und Entdecken
2.
Mögliche kirchliche Finanzierungsquellen
3.
Entlastung der Spender
3.4
Zusammenarbeit mit Dienstleistern
1.
Fundraising kostet zunächst Geld!
2.
Welche Dienstleister sind sinnvoll?
2.1.
Druckerei
2.2.
Grafiker
2.3.
Fotograf
2.4.
Internetagentur
2.5.
Werbeagentur/PR-Agentur
2.6.
Lettershop
2.7.
Fundraising-Software und Datenbank-Hersteller
2.8.
Adressanbieter
3.
Wie finde ich den richtigen Dienstleister?
4.
Und wenn der Auftrag fertig ist?
3.5
Moderne Umgangsformen als Erfolgsfaktor – Etikette als Türöffner
1.
Die Selbstvorstellung
2.
Grüßen – Begrüßen – Empfangen – Vorstellen – Anrede – Titel
2.1.
Treppen und Aufzüge
2.2.
Wer reicht die Hand?
2.3.
Andere einander vorstellen
2.4.
Zusammenfassung
2.5.
Die Anrede
3.
Smalltalk

 

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In der Kolumne des Monats räumt Dirk Buchmann, Fundraising-Beauftragter der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, auf mit dem Gedanken, dass Fundraising etwas mit Betteln zu tun haben könnte.

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