Eine Fundraiserin, ein Fundraiser oder eine entsprechende Arbeitsgruppe sollte nicht „einfach so loslegen“. Es ist besonders wichtig, diese neuen Aktivitäten in der Kirchengemeinde sorgsam zu implementieren. Das heißt, das Fundraising muss in die Strukturen der Kirchengemeinde eingefügt, und die Arbeitsgruppe muss offiziell beauftragt bzw. ernannt werden. Voraussetzung hierfür ist zunächst ein Beschluss des Kirchenvorstandes, Fundraising in der Kirchengemeinde zu wollen und es mit zu tragen.

Wichtig ist auch: Die Gemeindemitglieder müssen erfahren, wie kirchliche Arbeit sich finanziert und sich mit dem Gedanken vertraut machen, dass die Gemeinde ihre Aufgaben in Zukunft nur mit zusätzlichen Mitteln wird erfüllen können. Noch besser: Die Gemeindemitglieder geben selbst den Auftrag dazu, dass die Zukunft der Kirchengemeinde mit Hilfe von Fundraising inhaltlich und finanziell abgesichert werden soll.

Mehr Informationen zu diesem sensiblen und wichtigen Thema können Sie hier downloaden.

Eine Mustervorlage für die Beauftragung einer Arbeitsgruppe finden Sie hier.

In einer Arbeitshilfe, die Sie hier downloaden können, haben wir beschrieben, wie die schrittweise Einführung von Fundraising in einer Kirchengemeinde aussehen kann.

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KOLUMNE DES MONATS

In der Kolumne des Monats räumt Dirk Buchmann, Fundraising-Beauftragter der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, auf mit dem Gedanken, dass Fundraising etwas mit Betteln zu tun haben könnte.

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Literaturverzeichnis

 

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